Point Chaud

DER POINT CHAUD AUSWEIS

Das Aufnahmeverfahren

Jedem Antragsteller wird ein Ausweis ausgestellt, welcher seine Registrierung als Franchise-Partner belegt.

Der Ausweis attestiert im Besitz einer Lizenz zu sein, ein Unternehmen als unabhängiger Betreiber zu führen.

Entsprechend seinen finanziellen Mitteln ist der Besitzer des Ladenlokals Franchise-Partner oder Mieter in der Position des Geschäftsführers. Alle neuen Marktleiter, die mindestens teilweise den theoretischen und praktischen Arbeitsablauf im Point Chaud-Franchisesystem kennen, sind von der Ausbildung befreit.

Die Ausbildung umfasst folgende Module:

  1. Empfang und Customer Service.
  2. Bestandsmanagement.
  3. Team-Management.
  4. Rechnungswesen.
  5. Business-Management.
  6. Unternehmensführung.
  7. Operatives Marketing und Merchandising.

Die Point Chaud-Familie

Alle Beteiligten in unserem Netzwerk streben danach, unsere gemeinsamen Werte und Interessen um unser gemeinsames Projekt zu fördern.

Der Franchise-Nehmer wird nach einem festen Schema begleitet, welches die genauen Bedürfnisse beurteilt (Ausbildung, Rechtsbeistand), aber auch das Einhalten der Point Chaud-Kultur im Geschäftsalltag garantiert.

Verträge

Das Betreiben einer Point Chaud-Filiale wird durch einen Franchise-Vertrag für eine feste Laufzeit geregelt.

Nach Ablauf wird dieser stillschweigend verlängert. Der Franchisegeber behält sich das Recht auf Zulassung sowie ein Vorkaufsrecht vor.

Abgaben

  1. Die Franchiselizenzgebühr (Eintrittsbeitrag) beläuft sich auf 25.000 € €ohne MwSt.
  2. Feste monatliche Gebühr von 40€€ ohne MwSt.
  3. Monatliche Gebühr von 4% des Nettoumsatzes (Degressiv ab 50.000 €€, ohne MwSt. / Monat)
  4. Monatliche Beitragsleistung für Werbemittel von 0,6% des Nettoumsatzes (mit einem Minimum von 200€ und maximal 265€€)

Die Franchiselizenzgebühr ist eine finanzielle Beteiligung vom Franchisenehmer an den Kosten, die durch die Umsetzung des Projektes entstehen und durch den Franchisegeber gewährt werden. Diese bestehen im Wesentlichen aus:

  1. einem umfangreichen Ausbildungsprogramm von 6 bis 12 Monaten,
  2. der Auswahl und Planung der Gewerbeflächen, Standortqualifizierung und der Realisierung von Marktforschung,
  3. den rechtlichen und finanziellen Regelungen,
  4. technischer Unterstützung ab einer Woche vor der Eröffnung,
  5. Konzeption und Gestaltung der Eröffnungswerbung,
  6. einem Rabatt von 2% auf die Bestellung der ersten Warenausstattung, 
  7. einer Befreiung der monatlichen Gebühr von 4% des Nettoumsatzes für die ersten 30 Betriebstage.

Die Franchiselizenzgebühr deckt alle Kosten für die Beschilderung des Geschäfts.

Die klassische Point Chaud-Filiale

  1. Grundfläche von 150-220 qm,
  2. Innenstadtlage oder in Vorstädten,
  3. die Personalkosten belaufen sich auf 26 bis 30% des Nettoumsatzes, 
  4. durchschnittliches Umlaufvermögen von ca. 10 bis 20%,
  5. die Amortisierung der Investition (Return-on-Investment) liegt bei 4 bis 6 Jahren.

Die Investitionen

Um einen Point Chaud zu gründen, umfasst die notwendige Anfangsinvestition:

  1. die Kosten von immateriellen Wirtschaftsgütern in Höhe von 25.000 bis 30.000€;
  2. die Geschäftsausstattung und Einrichtung in Höhe von 100.000 bis
    150.000€€;
  3. das Mobiliar und die Ausrüstung in Höhe von 200.000 bis 250.000€.

Die Gesamtinvestitionen liegt bei 350.000 bis 450.000€€ ohne MwSt. Ohne die Berücksichtigung von Aufgeldern, die Kosten für die Übernahme eines Geschäfts oder die Kosten für einen etwaigen Erwerb der Räumlichkeiten.

Point Chaud im Video